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Beobachtungsrouten und -orte

Birding Málaga

Beobachtungsrouten und -orte

GR 249. 21. Etappe: Estación de El Chorro - Ardales


Der Beginn der Etappe ist gezeichnet von den großen Schluchten, die Heimat der typischen Felsarten ist und dem Stausee der Schlucht der Verzauberten, die es uns ermöglichen einige Wasservögel beobachten zu können. Der erste Anstieg geht durch einen Steineichenwald mit Königspalmen, Ginster und einigen Sadebäumen und vom Aussichtspunkt bis Ardales treffen wir auf vereinzelte Häusern und Weideflächen. Die Waldgebiete in dieser Gegend mit ihren riesigen Steineichen sind vorherrschend. Durch die  Anbauflächen und das Gebiet zur Wiederaufforstung von Steineichen erreichen wir Ardales, das Ziel unserer Etappe. 

 

Einzigartige Arten

Greifvögel, wie der Gänsegeier, Habichtsadler, Wander- und Turmfalke kommen häufig am Anfang der Etappe vor. Kormoran, Grau- und Seidereiher sowie Eisvogel können wir in der Gegend beobachten, wo wir den Guadalhorce Fluss überqueren. In dem Gebiet um den Bahnhof herum sehen wir Türkentaube, Mauersegler, Rauch-, Mehl- und Felsenschwalbe, Einfarbstar, Haussperling und Finken, wie Zeisig und Grünfink verraten die Gegenwart des Menschen. Aufgrund der Waldflächen und dem Buschland können wir auch andere Arten, wie Samtkopf- und Mönchsgrasmücke, Kohlmeise, Kreuzschnabel, Buchfink und Zippammer beobachten. Beim Aufstieg kommen wir an zahlreichen Felsklippen vorbei, die uns die Arten näher bringen, die in diesen steilen Felswänden heimisch sind, wie Blaumerle,  Trauersteinschmätzer und  Alpenkrähe. Am höchsten Punkt der Etappe kommen wir auf einen Aussichtspunkt, von dem aus wir den Flug der Greifvögel, Mauersegler und Krähen beobachten können.

Auf dem Abschnitt unserer Wanderung, bei der wir an Abhängen mit Häusern, Anbauflächen, Aufforstungsgebiete von einzelnen Kiefern und Steineichen vorbeikommen, ist der Eichelhäher mit seinem weißen Bürzel und seinen klangvollen Lockrufen, die Art, die unsere Aufmerksamkeit erregt. Weiterhin begleiten uns auf diesem Abschnitt neben Steinkauz, Rothuhn, Samtkopf-Grasmücke, Kohlmeise,  Einfarbstar, Fink, Zeisig, Grünfink, Girlitz und Bluthänfling. Während der Etappe werden wir die Möglichkeit haben Sing- und Rotdrossel, Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke, Pirol und Kreuzschnäbel zu sehen. Weiterhin kommt auch der Schlangenadler während der Frühlings- und Sommermonate häufig in dieser Gegend vor. Stein- und Habichtsadler benutzen diese Abhänge als Futterplatz. Wenn wir unsere Wanderung in den frühen oder späten Abendstunden absolvieren, können wir Zwergohreule und dem Uhu lauschen.

Route

Bei dieser Etappe steigen wir auf den höchsten Teil der Mesas de Villaverde, einer pittoresken Gegend, von der aus wir wunderschöne Aussichten über die Gaitanes Schlucht und das Guadalhorce Tal haben. Wir können von hier aus auch Raubvögel beobachten oder die mozarabische Kirche von Bobastro besichtigen.

 

Route Zu Fuß
Streckenart Lineal
Länge 21700
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 7:00