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Beobachtungsrouten und -orte

Birding Málaga

Beobachtungsrouten und -orte

GR 249. 14. Etappe: Villanueva de Tapia - Villanueva de Algaidas


Villanueva de Tapia haben wir über ein Olivenbaumfeld erreicht und dabei handelt es sich auch auf dieser Etappe um das vorherrschende Landschaftsmerkmal.  Trotzdem können wir uns den Wald, der dieses Gebiet vor einigen Jahrhunderten, bevor es der Landwirtschaft zum Opfer fiel, bedeckt hat, aufgrund der vereinzelten jungen und zahlreichen üppigen Steineichen, leicht vorstellen. Diese sind nicht nur Zeugen der Vergangenheit, sondern haben auch einen großen Wert für die Vögel und die Tierwelt im Allgemeinen. Der Abschnitt am Bebedero Bach entlang zeigt eine reiche Uferlandschaft mit einigen Stein- und Bergeichen.

 

Einzigartige Arten

Trotzdem dass weite Flächen zur Monokultur benutzt werden, existieren hier das ganze Jahr über eine große Anzahl von unterschiedlichen Olivenbaumarten. Darüber hinaus überqueren wir auf dieser Etappe auch Gebiete mit einer natürlichen Vegetation, in der interessante Arten heimisch sind. In der Gegend der Olivenbaumfelder sind die häufigsten Arten Mäusebussard, Rothuhn, Tordalk, Türkentaube, Rothals-Ziegenmelker, Bienenfresser, Wiedehopf, Haubenlerche, Sing- und Rotdrossel, Amsel, Rotkehlchen, Samtkopf-Grasmücke, Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Kohlmeise, Gartenbaumläufer, Rotkopfwürger, Blauelster, Star und Einfarbstar, Zeisig, Grünfink, Bluthänfling, Girlitz und Grauammer.

Das Vorkommen von anderen Arten, wie Kaninchen, Hasen und Rothuhn, und die Nähe zu den angrenzenden Gebirgen begünstigt die Möglichkeit große Greifvögel, wie den Habichtsadler und den Uhu auf der Etappe beobachten zu können. In der unmittelbaren Umgebung der Stellen mit einer natürlichen Vegetation tauchen Waldarten, wie Ringeltaube, Kuckuck, Blaumeise, Kernbeißer und Zaunammer  auf, und in den Häuserruinen können wir Turmfalke, Steinkauz, Rötelschwalbe und Blaumerle entdecken. Auf den freien Feldern können wir Schwarzkelchen und Kolkraben sehen und in den Start- und Zieldörfern kommen die Stadtvögel am häufigsten vor (hauptsächlich Türkentaube, Mauer- und Fahlsegler, Rauch- und Mehlschwalbe, Einfarbstar und Haussperling).

Route

Diese Etappe läuft an der nördlichen Seite des Gebirges Sierra del Pedroso mit seiner Mittelmeerflora aus Steineichen, Stecheichen, wilden Pistazien, Ginster und Rotbuchen entlang. Dann geht es abwärts durch ein Meer aus Olivenbäumen bis sie Villanueva de Algaidas, mit seiner in Sandsteinfelsen errichteten Kirche und dem angrenzenden Franziskanerkloster erreicht.

 

Routen Zu Fuß Mit dem Mountainbike
Streckenart Lineal
Länge 16700
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 4:15